Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – PRIMEXX Webdesign
Inhaber: Wahid Patrick Ternette · Damm 21 · 25421 Pinneberg · Deutschland
Diese AGB gelten für Verträge zwischen PRIMEXX Webdesign, Inhaber Wahid Patrick Ternette, und seinen Auftraggebern über Webdesign, Webentwicklung, Konzeption, E-Commerce, technische Einrichtung, Optimierung, Support und damit verbundene digitale Leistungen. Auftraggeber können Unternehmer, Vereine, Organisationen oder Verbraucher sein. Individuelle Vereinbarungen im jeweiligen Angebot oder Auftrag haben Vorrang.
Der konkrete Leistungsumfang, Preis, Zeitplan und gegebenenfalls besondere Projektbedingungen ergeben sich aus dem individuellen Angebot beziehungsweise der Auftragsbestätigung. Ein Vertrag kommt durch Annahme des Angebots oder eine entsprechende Auftragsbestätigung zustande. Leistungen, Funktionen oder Änderungen, die nicht Bestandteil des vereinbarten Umfangs sind, werden vor Ausführung gesondert abgestimmt und können zusätzlich berechnet werden.
Vor Beginn eines Projekts ist eine Vorauszahlung von mindestens 30 % der vereinbarten Gesamtvergütung fällig. PRIMEXX Webdesign beginnt mit der kostenpflichtigen Projektarbeit grundsätzlich erst nach vollständigem Eingang dieser Vorauszahlung und sobald die für den Projektstart erforderlichen Unterlagen, Inhalte oder Freigaben vorliegen. Kostenlose oder unverbindliche Vorentwürfe aus der Akquisephase gelten nicht als Beginn der kostenpflichtigen Projektarbeit. Je nach Projektumfang kann im individuellen Angebot eine höhere Vorauszahlung oder ein abweichender Zahlungsplan vereinbart werden.
Nach Abnahme wird der noch offene Restbetrag fällig. Soweit im individuellen Angebot nichts anderes vereinbart wurde, ist der verbleibende Rechnungsbetrag innerhalb von 7 Kalendertagen nach Zugang der Schlussrechnung ohne Abzug zu zahlen. Gesetzliche Rechte des Auftraggebers bei berechtigten Mängeln bleiben unberührt.
Nach Fertigstellung wird der Auftraggeber zur Prüfung und Abnahme aufgefordert. Wegen unwesentlicher Mängel darf die Abnahme nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften nicht verweigert werden. Bei Verbrauchern werden die besonderen gesetzlichen Voraussetzungen einer Abnahmefiktion beachtet. Festgestellte berechtigte Mängel werden im Rahmen der gesetzlichen Nacherfüllung bearbeitet.
Der Auftraggeber stellt die für das Projekt erforderlichen Inhalte, Bilder, Logos, Zugangsdaten, Informationen und Freigaben rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung können zu einer entsprechenden Verschiebung des Projektzeitplans führen.
Der Auftraggeber versichert, dass die von ihm bereitgestellten Texte, Bilder, Marken, Logos und sonstigen Inhalte für den vorgesehenen Zweck verwendet werden dürfen und keine Rechte Dritter verletzen. Eine rechtliche Prüfung kundenseitig bereitgestellter Inhalte ist nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde.
Die Anzahl der enthaltenen Korrekturrunden richtet sich nach dem gebuchten Paket beziehungsweise dem individuellen Angebot. Änderungswünsche, Erweiterungen oder zusätzliche Funktionen außerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs können nach vorheriger Abstimmung gesondert berechnet werden.
Projektzeiten setzen insbesondere den rechtzeitigen Eingang der Vorauszahlung sowie die rechtzeitige Mitwirkung und Freigabe durch den Auftraggeber voraus. Die Aussage „auf Wunsch in bis zu 4 Wochen online“ ist ohne ausdrückliche individuelle Terminvereinbarung keine Garantie für einen bestimmten Fertigstellungstermin.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Geldforderungen werden während des Verzugs mit dem gesetzlichen Verzugszinssatz verzinst. Bei Entgeltforderungen gegenüber einem Auftraggeber, der kein Verbraucher ist, beträgt der gesetzliche Verzugszinssatz neun Prozentpunkte über dem Basiszinssatz; zusätzlich kann die gesetzliche Verzugspauschale von 40 Euro anfallen. Die Geltendmachung eines nachweisbaren weitergehenden Verzugsschadens und gesetzlich erstattungsfähiger Rechtsverfolgungskosten bleibt vorbehalten.
Bei fälligen, nicht beglichenen Forderungen kann PRIMEXX Webdesign weitere noch nicht erbrachte Leistungen im gesetzlich zulässigen Umfang bis zum Zahlungsausgleich zurückhalten. Die endgültige Übergabe, Übertragung vereinbarter Nutzungsrechte oder Veröffentlichung kann – soweit dies im konkreten Vertrag wirksam vereinbart ist – von der vollständigen Zahlung der fälligen Vergütung abhängig gemacht werden.
Soweit PRIMEXX Webdesign die technische Kontrolle über eine von PRIMEXX Webdesign bereitgestellte Projekt-, Test- oder Hostingumgebung hat und eine entsprechende Vereinbarung Bestandteil des konkreten Auftrags ist, kann PRIMEXX Webdesign bei erheblichen fälligen Zahlungsrückständen nach vorheriger Zahlungsaufforderung und angemessener Fristsetzung den Zugriff auf die bereitgestellte Leistung vorübergehend einschränken, soweit dies rechtlich zulässig und im Einzelfall angemessen ist. Zwingende gesetzliche Rechte des Auftraggebers bleiben unberührt.
Der Auftraggeber erhält die für den vereinbarten Vertragszweck erforderlichen Nutzungsrechte an den von PRIMEXX Webdesign geschaffenen und rechtlich schutzfähigen Arbeitsergebnissen im vereinbarten Umfang. Soweit nichts anderes vereinbart ist, werden diese Nutzungsrechte nach vollständiger Zahlung der hierfür geschuldeten Vergütung eingeräumt. Rechte an Drittanbieter- Komponenten, Plugins, Schriften, Stockmaterialien, Frameworks und Open-Source-Bestandteilen richten sich nach den jeweiligen Lizenzbedingungen.
Vor oder außerhalb einer Auftragserteilung von PRIMEXX Webdesign bereitgestellte Entwürfe, Layouts, Präsentationen, Prototypen, Designkonzepte und sonstige Gestaltungsvorschläge dienen ausschließlich der Präsentation, Abstimmung und Entscheidungsfindung. Auch wenn solche Vorarbeiten kostenlos und unverbindlich bereitgestellt werden, werden dadurch keine Nutzungsrechte zur Veröffentlichung, Verviältigung, Bearbeitung, Weitergabe oder wirtschaftlichen Verwertung eingeräumt. Eine vollständige oder in wesentlichen gestalterischen Bestandteilen erfolgende Nutzung oder Umsetzung durch den Interessenten selbst oder durch Dritte bedarf der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung von PRIMEXX Webdesign beziehungsweise des jeweiligen Rechteinhabers. Gesetzliche Ansprüche bei einer unberechtigten Nutzung, insbesondere auf Unterlassung und – soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen – Schadensersatz, bleiben unberührt.
Für eine Kündigung oder einen Projektabbruch gelten die gesetzlichen Regelungen. Bereits geleistete Vorauszahlungen werden mit den bis zur Beendigung entstandenen Vergütungsansprüchen verrechnet. Ein pauschaler Verfall der Vorauszahlung wird nicht vereinbart. Soweit gesetzlich ein weitergehender Vergütungsanspruch besteht, bleibt dieser unberührt.
Für Mängel gelten die gesetzlichen Vorschriften. PRIMEXX Webdesign ist zunächst Gelegenheit zu geben, einen behaupteten Mangel zu prüfen und einen berechtigten Mangel innerhalb angemessener Frist nachzubessern. Reine Geschmacksänderungen oder nachträgliche Wünsche außerhalb der vereinbarten Gestaltung stellen nicht ohne Weiteres einen Mangel dar.
Soweit für ein Projekt externe Dienste, Shop-Systeme, Zahlungsanbieter, Plugins, APIs, Schriften, Software oder sonstige Drittanbieter eingesetzt werden, können deren eigene Vertrags- und Lizenzbedingungen gelten. Änderungen oder Ausfälle solcher externen Systeme liegen nur insoweit im Verantwortungsbereich von PRIMEXX Webdesign, wie sie von PRIMEXX Webdesign zu vertreten sind.
Umfang und Dauer des Supports ergeben sich aus dem gebuchten Paket oder individuellen Angebot. Bei den auf dieser Website dargestellten Paketen sind je nach Leistungsstufe Supportzeiträume von 1, 3, 6 oder 12 Monaten vorgesehen. Neue Funktionen oder Erweiterungen außerhalb des vereinbarten Supports können gesondert angeboten werden.
Ist der Auftraggeber Verbraucher und wird der Vertrag im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen, kann ihm ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen. Verbraucher erhalten die gesetzlich erforderliche Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular gesondert. Soll PRIMEXX Webdesign auf ausdrücklichen Wunsch eines Verbrauchers bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnen, wird die hierfür erforderliche ausdrückliche Erklärung des Verbrauchers eingeholt. Gesetzliche Vorschriften über Wertersatz und das Erlöschen des Widerrufsrechts bleiben unberührt.
Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular öffnen →PRIMEXX Webdesign haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie in Fällen, in denen eine Haftung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist, insbesondere bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung – soweit gesetzlich zulässig – auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Haftungsvorschriften. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.
Für Ausfälle, Störungen, Sicherheitsvorfälle, Datenverluste, Funktionsänderungen oder Nichterreichbarkeit von Hostinganbietern, Domain- und DNS-Diensten, E-Mail-Diensten, Shop- und Zahlungssystemen, Plugins, APIs, Browsern, Endgeräten oder sonstigen Diensten Dritter haftet PRIMEXX Webdesign nur, soweit die Ursache von PRIMEXX Webdesign zu vertreten ist. Eine jederzeitige unterbrechungsfreie Verfügbarkeit von Diensten Dritter wird nicht geschuldet.
Der Auftraggeber ist für die sichere Aufbewahrung der ihm übergebenen Passwörter, Zugangsdaten, Wiederherstellungscodes und administrativen Zugänge verantwortlich. Für Schäden oder Mehraufwand infolge von Verlust, Weitergabe oder missbräuchlicher Verwendung solcher Zugangsdaten haftet PRIMEXX Webdesign nur, soweit PRIMEXX Webdesign den betreffenden Umstand zu vertreten hat. Die Wiederherstellung verlorener Zugänge oder die Neueinrichtung kann, soweit sie nicht von PRIMEXX Webdesign zu vertreten ist, gesondert berechnet werden.
Von PRIMEXX Webdesign ausgegebene Gutscheine und Aktionsguthaben können ausschließlich auf die vereinbarten Website-Pakete angerechnet werden. Zusatzleistungen, insbesondere Leistungen aus dem Bereich Google & Sichtbarkeit, Google Search Console, Google Unternehmensprofil, Google Ads sowie sonstige Marketing- oder Drittleistungen, sind von der Einlösung ausgeschlossen, sofern auf dem jeweiligen Gutschein nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.
Es gilt deutsches Recht, soweit eine solche Rechtswahl gesetzlich zulässig ist. Bei Verbrauchern bleiben zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts unberührt. Individuelle Vereinbarungen im Angebot oder Auftrag haben Vorrang vor diesen AGB. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, richtet sich die Rechtsfolge nach den gesetzlichen Vorschriften.
Stand: September 2026.